Starboot Klasse

1995 Andreas und Michael Hermann entdecken das grundsätzliche Segeldesign und gewinnen die Oktoberfestregatta in einem Feld von 92 Teilnehmern.

1996 GurahmBiganisvili (Ex- Europameister) entwickelt die Segel weiter und belegt bei der Kontinentalausscheidung auf dem Gardasee Rang 10.

1996 Das georgische Team startet bei den Olympischen Spielen und kann einen Laufsieg verbuchen.

1997Andreas Hermann und Uli Seeberger entwickeln die Segel nachhaltig weiter und werden nicht nur Holländischer Meister, sondern gewinnen zahlreiche Regatten.

2000 Torben Grael gibt nach einemSegeltest in Kiel einzigartige Tipps zur Verbesserung der Vor- Wind- Eigenschaften. Bei den Olympischen Spielen segelt er mit einer FZ5- Jib bei black flag einen Frühstart und verpasst dadurch um Haaresbreite die Goldmedaille.

2001Andreas Hermann und Nils Holweg werden Distriktmeister des 9. Distrikts und können dabei die Schweizer Olympiateilnehmer Gebrüder Marazzi schlagen. Der Schweizer Trainer Jean- Claude Vuithier, bekannt für seine Präzision, referiert über die Auswirkung der Tuchdehnung in Abhängigkeit zur Mastbiegung.

2003 Am Ende dieses Jahres stößt Philipp Rotermund zum Nova- Team. Er arbeitet eine sehr genaue Trimmanleitung aus. Sein hervorragendes Segelgefühl verfeinert in der laufenden Zeit das Allround- Shape der Segel und die FZ6 geht in Serie.

2004 Die Segel beweisen mittlerweile auf allen Revieren ihr großes Speedpotenzial und das Team Rotermund/ Holweg gewinnt auf dem Silvaplanersee mit souveränem Vorsprung die Schweizer Meisterschaft.

 2005 Rotermund/ Holweg bieten den Amerikanern vor Miami eine beeindruckende Leistung mit ihrer Bootsgeschwindigkeit. Roussel Coutts und Philipp Rotermund sind Sparringspartner für die Kieler Woche. Wiederum beweisen NOVA- Segel ihren Topspeed.

2006 Philipp Rotermund führt NOVA- Segel viele Male zum Sieg und in die internationale Spitzengruppe. Als Amateur gelingt ihm das Kunststück- am Jahresende steht er unter den Top Ten der World- Ranking- List.

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